Neu im Förderprogramm: die Förderung von Homeoffice-Arbeitsplätzen mit bis zu 22.000 EUR!

Diese Chance nicht verpassen und jetzt zuschlagen.

Wir übernehmen für Sie die komplette Projektabwicklung  und unterstützen Sie in den folgenden Leistungsphasen:

  • Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung
  • Konzeption und Planung
  • Projektierung und Umsetzung
  • Inbetriebnahme und Betrieb

Wie erfolgt die Antragsstellung und die Abwicklung einer Förderung?

1. Schritt - Projektplan für Beratungsprojekt erstellen

Im Vorfeld der Antragsstellung erarbeiten wir zusammen mit Ihnen einen Projektplan für das Beratungsprojekt. Hierin klären wir Ihren Bedarf, Ihre Anforderungen, Ihre Wünsche und alles, was sonst noch dazu gehört, damit wir uns ein Bild des Auftrags machen können. Gleichzeitig prüfen wir, ob Sie die Anforderungen für eine Förderung erfüllen.

2. Schritt Beratervertrag abschließen

Sobald der Projektplan steht, schließen wir mit Ihnen einen rechtsverbindlichen Beratervertrag ab, der zunächst allerdings nicht Kraft tritt. Der Beratervertrag wird anschließend nur Bestandteil des Antrags auf Förderung und muss deshalb auch im Vorfeld der Antragsstellung geschlossen werden. Die Inkraftsetzung des Beratervertrags erfolgt erst mit Erhalt des Förderbescheids vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

3. Schritt Erklärung des zu beratenden Unternehmens

Das zu beratende Unternehmen muss zudem eine Erklärung zu den subventionserheblichen Tatsachen, der KMU-Eigenschaft, als auch zu den bisherigen "De-minimis"-Beihilfen ausfüllen. Des Weiteren wird ein aktueller Handelsregisterauszug benötigt.

Unter den nachfolgenden Links können Sie die aktuellen Formulare herunterladen:

 

 

Schritt 4: Projektantrag stellen & Bescheid abwarten - dann starten!

Nach der Bearbeitung des Antrags durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhalten wir einen Förderbescheid (oder einen Ablehnungsbescheid). Erst jetzt darf mit der Beratungstätigkeit begonnen werden. Damit kann auch der im 2. Schritt geschlossene Beratervertrag jetzt aktiv und rechtsverbindlich werden.

Sofern Änderungen (z.B. geänderter Beratungsumfang, Laufzeitverlängerungen) während der Projektlaufzeit bzw. Beratungszeit auftreten, sind wir verpflichtet diese umgehend an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu melden. Gleiches gilt auch für einen eventuellen Projektabbruch.

 

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